Analytische Sensitivität / Spezifität

Analytische Sensitivität
Die analytische Sensitivität kann als Nachweisgrenze definiert werden, wobei die kleinste Menge des Zielmarkers, die sich genau nachweisen lässt, bestimmt wird.
Die Biomex übernimmt hierbei gerne die Bestimmung der Nachweis- und Quantifizierungsgrenzen (LoD, LoB, LoQ), der Linearität und des Messbereichs (definiert durch LoQ und Linearität).

Analytische Spezifität
Die analytische Spezifität beschreibt, in welchem Maße sich mit dem Verfahren ausschließlich der Zielmarker nachweisen lässt. Durch Interferenz- und Kreuzreaktionsstudien wird geprüft, wie sich das Vorhandensein anderer Substanzen/Wirkstoffe in der Probe auf die analytische Spezifität auswirken. Kreuzreaktanten können hierbei Analyte mit ähnlichen Strukturen, wie Vorläufer, Metabolite oder verwandte Organismen sein. Dahingegen werden endogene Interferenzen (hämolytisch, lipämisch, ikterisch, RF+, HAMA).

Anhand von selbst hergestellten Panels testet Biomex Assays auf die Parameter der analytischen Spezifität. Kontaktieren Sie uns.